Neues aus der Artothek

 Juli 2019:

Neue Werke von Elisabeth Abele, Ursula Baaken,  Annette Baltzer, Brigitte Cauquil, Anne Kurth, Peter Michael Hasse, Christel Schulte-Hanhardt und Edith Stefelmanns sind soeben in den Bestand der Krefelder Artothek aufgenommen worden. Zu sehen unter Kunstwerke in unserer Online-Artothek.

 Mai 2019:

Im Droste-Verlag ist jetzt das Buch „Happy Kunst am Niederrhein – Wo Kunst glücklich macht“ des Journalisten Torsten Weiler erschienen. Neben 5 weiteren Krefelder Kunstorten ist auch die Krefelder Artothek an der St. Anton-Straße mit dabei. Die Texte zu Kunstwerken, Künstlern und Kunstorten sind kurz und prägnant, mit praktischen Tipps versehen und werden jeweils durch ein Foto illustriert.
Hier https://www.droste-verlag.de/buecher/happy-kunst-am-niederrhein/ kann man die ersten Buchseiten auch anblättern. Für 14,99 € ist das Buch im Buchhandel erhältlich. Ein Ansichtsexemplar ist auch in der Artothek einzusehen.
Torsten Weiler stammt selbst vom  Niederrhein und hat hier die Städte und Orte nach bekannten, aber auch weniger präsenten Kunstorten durchstreift. Achtzig hat er insgesamt in seinem Kunstführer zusammengetragen: zum Beispiel die Raketenstation Hombroich, die Langen-Foundation in Neuss, die Skulpturenhalle von Thomas Schütte, ebenfalls in Neuss, die Düsseldorfer Kunstakademie oder das Abteibergmuseum Mönchengladbach, der Wasserturm Geldern oder der projektraum bahnhof25 in Kleve. In Neukirchen-Vluyn findet man das Hallenhaus, in Moers das Geleucht oder in Duisburg die Installation „Tiger & Turtle“. Die beiden letzten „krönen Halden, von denen aus man den Niederrhein wunderbar überblicken und genießen kann“ schreibt der Verlag.


Gemeinschaft Krefelder Künstler bei den Jüdischen Kulturtagen Rheinland.

Ausstellung in der Synagoge Krefeld und Co-Ausstellung Blickwechsel in der Artothek. »Zu Hause – Jüdisch. Heute. Hier.«

Zeitgleich mit einer Ausstellung in der Jüdischen Gemeinde Krefeld findet die Ausstellung Blickwechsel in der Artothek Krefeld statt. Gezeigt werden hier grafische Blätter der neun Künstler*innen, die zum Thema Zuhause erarbeitet wurden. Diese Bilder können während der Laufzeit der Ausstellung auch zu den üblichen Bedingungen ausgeliehen werden.

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, den 15.03.2019 um 20 Uhr. In Kooperation mit Literatur in Krefeld e. V. wird Matthias Oelrich Texte zum Thema der Jüdischen Kulturtage vortragen.

Beteiligte Künstler*innen: Annette Baltzer, Anna von Borstel, Czaja Braatz, Janice Orth, Claudia Reich, Peter M. Hasse, Georg Opdenberg, Edith Stefelmanns und Petra Wittka.

Artothek Krefeld, St.-Anton-Straße 90, 47798 Krefeld, 15.03. – 14.04.2019, Mo und Do 16-20 Uhr


Februar 2019:
Die Artothek wird gerade renoviert! Vom 18.2. bis zum 8.3.2019 ist die Artothek mit vielen Kunstwerken hinunter ins Kunstspektrum der GKK in das Erdgeschoß gezogen. Hier hat man durch das große Schaufenster direkten Einblick in die Arbeit der Artothek.
Währenddessen legen viele fleißige Künstlerinnen und Künstler selbst Hand an und bringen neuen Glanz in die Artothek-Räume!

Fotos von Edith Stefelmanns anlässlich der Renovierung der Artothek 2019

Neue Werke von Frank Bernemann, Jürgen Drewer, Dorrit Nebe und Anna von Borstel sind in den Bestand der Krefelder Artothek aufgenommen worden. Zu sehen unter Kunstwerke

November 2018:
Die Artothek hat neue Werke im Bestand, und zwar von Martin R. Becker, Barbara Freundlieb, Claudia Maas, Monika Nelles, Christine Prause, Eberhard Ross und Theo Windges – sie sind frisch eingerahmt und zur Ausleihe verfügbar.
Der in der GKK-Artothek vertretene Maler Eberhard Ross wurde kürzlich zum Tischgespräch bei WDR 5 eingeladen, und dort spricht er über sein Werk und den Prozess des künstlerischen Arbeitens.

„Ross wurde 1959 in Krefeld geboren, hat an der früheren Folkwangschule in Essen studiert und arbeitet in seinem Atelier in Mülheim/Ruhr. Seine Gemälde schmücken die CD-Cover weltbekannter Jazz-Pianisten wie Keith Jarrett oder Chick Corea. „Ich höre Farben und male Klang“, sagt Ross über sein enges Verhältnis zur Musik.“ Hier der Link zum Tischgespräch vom 7.11. 2018:

Die Kölner Malerin Cosima Hawemann, die mit zwei Arbeiten in der Krefelder Artothek vertreten ist, wird im Kulturradio rbb in einem Feature zusammen mit zwei anderen Kollegen vorgestellt.
„Funkenflug im Zwischenraum – Drei Positionen zeitgenössischer Malerei
Jenseits kunsthistorischer Expertise, aus einem radikal subjektiven Blick nähern sich die Autoren der Malerei ihrer gleichaltrigen Zeitgenossen. 

Matthias Lautners dunkle Landschaftsbilder werden von einsamen Figuren durchschritten. Sie kehren dem Betrachter den Rücken zu. 

Sabrina Haunsperg schöpft ihre abstrakte Malerei aus dem bildhauerischen Umgang mit Farbe, die sie auf die Leinwand schüttet, wirft, oder sprüht. 

Cosima Hawemann interessiert sich für die Erinnerung, und dafür, wie sich Erinnerung verändert. Sie übermalt Ikonen des Showbiz und Modefotos. 

Bilder bringen beim Betrachter einen höchst subjektiven Resonanzraum zum Klingen. Wie unterschiedlich dieser sein kann, erproben die Autoren im Selbstversuch.